Auf
dem Weg nach Peking: Potsdamer Augenarzt im Medical Service Team der
Olympischen Sommerspiele. Vorbereitungen für Olympia 2008 gehen in die
heiße Phase.
Potsdam, 22. Juli 2008. Am Dienstag, den 5.
August 2008 ist es soweit: Ein Team der Potsdamer Augenklinik im
Graefe-Haus macht sich auf den Weg nach Peking. Wie schon während der
Olympischen Spiele in Athen 2004 und Turin 2006 stellt die Potsdamer
Augenklinik einen Teil des Medical Service im Deutschen Haus in Peking.
Vom 8. bis 24. August ist das vierköpfige Team um Dr. Volker Rasch vor
Ort, um Sportlern und Gästen im Deutschen Haus für Untersuchungen,
Behandlungen und Notfälle zur Verfügung zu stehen.
Mit einer
Praxisausstattung für die wichtigsten Akut-Behandlungen am Auge, einer
umfassenden Diagnostik-Ausstattung und vier Spezialisten reist das
Potsdamer Team nach Peking. Inzwischen haben die Mitarbeiter der
Augenklinik Erfahrung in der komplexen Organisation. Angefangen von den
Visa-Anträgen für die Mitarbeiter bis hin zur Koordination mit den
Partnern im Deutschen Haus ist eine exakte Planung notwendig, damit in
Peking alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist.
Bereits seit
2002 ist der sportbegeisterte Augenarzt Partner der Deutschen
Sporthilfe und betreut in seiner Klinik im Albrecht-von-Graefe-Haus die
rund 4.000 geförderten Athleten in Deutschland. Auch internationale
Sportler wie der Schweizer Bobfahrer und Olympiasieger Christian Reich
haben sich schon in Potsdam behandeln lassen.
Sportler aus
ganz Deutschland, die aufgrund ihres intensiven Trainings im Laufe des
Jahres keine Zeit haben, nach Potsdam zu kommen, nutzen häufig während
der Olympischen Spiele im Deutschen Haus die Möglichkeit der
augenärztlichen Beratung und Untersuchungen.
Einfacher haben
es die Potsdamer Olympia-Teilnehmer: Sowohl die Kanuten Tim Wieskötter
und Fanny Fischer als auch die Geherin Melanie Seeger schätzen die
Betreuung in der Potsdamer Augenklinik.
"Obwohl wir nun schon
zweimal dabei waren, sind die Vorbereitung und die Zeit während der
Olympischen Spiele immer wieder spannend und aufregend für uns" gesteht
Dr. Volker Rasch, Leiter der Potsdamer Augenklinik. "Wir fiebern mit
allen Sportlern, drücken aber natürlich ganz besonders den von uns
betreuten Athleten die Daumen" freut sich der 58jährige auf die
erlebnisreichen Tage in China.
Athleten mit Sehkorrekturen
benötigen eine individuelle ärztliche Betreuung, um optimale Erfolge im
Sport zu erzielen. Äußere Faktoren wie Hitze, Kälte oder Wind
erschweren den Einsatz von Brille und Kontaktlinsen. Viele Probleme
erfahren Augenärzte erst aufgrund der Berichte von Sportlern. Lösungen
bieten unter anderem Lasik-Verfahren, die in der Potsdamer Augenklinik
auch bei Sportlern seit mehreren Jahren erfolgreich angewendet werden.



Peking 2008
