Augenklinik Potsdam

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Start Athen 2004

Athen 2004

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Athen 2004 :: Eingang Deutsches Haus

Erstmalig gab es in Athen bei Olympischen Spielen im Deutschen Haus einen Medical Service mit den Co-Partnern BEGO und Bauerfeind.

Die Potsdamer Augenklinik im Graefe-Haus demonstrierte Hightech-Diagnostik für die Refraktive Chirurgie. Die Praxisausstattung erlaubte auch die Behandlung von kleinen Notfällen.

 

 

Athen 2004 :: Untersuchungszimmer Potsdamer Augenklinik Pressemitteilung vom NOK, Juli 2004
Engagement der Potsdamer Augenklinik im Graefe-Haus zu den Olympischen Sommerspielen in Athen 2004 im Deutschen Haus

Die Potsdamer Augenklinik im Graefe-Haus betreut als Partner der Stiftung Deutsche Sporthilfe seit 2002 die ca. 3700 geförderten Sportler in Deutschland. Wichtiger Bestandteil der Zusammenarbeit ist die kostenfreie augenärztliche Beratung und vorbereitende Untersuchung von Athleten, insbesondere um ein Sehen ohne Brille zu ermöglichen.

Ein optimales Sehvermögen ist in den meisten Sportarten für Spitzenleistungen unverzichtbar. Brillen und Kontaktlinsen sind besonders im Spitzensport für viele Athleten problematisch. Durch einen refraktiven Eingriff wird ermöglicht, wieder ohne hinderliche Sehhilfen zu trainieren und Wettkämpfe zu bestreiten.

Bei der refraktiven Chirurgie handelt es sich um operative Verfahren, die die Brechkraft des Auges verändern und Kurz- und Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung beseitigen. Die Partnerschaft ermöglicht Sportlern einen kostengünstigen Zugang zu medizinischen Methoden, die zu der so genannten Wunschmedizin zählen. Die dabei anfallenden Kosten werden von den Krankenkassen nicht übernommen.

Die Potsdamer Augenklinik genießt in der Branche hohes Renommee und erhielt in den vergangenen Jahren zahlreiche internationale Auszeichnungen auf medizinischen Kongressen für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Methoden, Geräten und Implantaten. Insgesamt 30 Athleten haben dort bereits ihre Fehlsichtigkeit erfolgreich behandeln lassen, unter ihnen bekannte Sportlerinnen wie die Rodler Barbara Niedernhuber und Alexander Resch sowie die Skilangläuferin Claudia Künzel - von den für Athen nominierten Athleten z. B. Tim Wieskötter (Kanu) oder Melanie Seeger (20 km Gehen).

Anlässlich der Olympischen Spiele und der Präsenz im Medical Service des Deutschen Hauses besteht die Aufgabe vorwiegend in der Betreuung von Sportlern des Deutschen Olympiateams sowie Gästen im Deutschen Haus im Bereich kleiner augenärztlicher Notfälle, bei Kontaktlinsenproblemen sowie refraktiven Fragestellungen.
 
Team
Unser Team :: Deutsches Haus Athen 2004 Gold im K2 :: Dr. Rasch mit den Olympiasiegern Tim Wieskötter und Ronald Rauhe